Kirchenvorstandstag am 23. August in Dresden
23.08.2009
Apfelbäumchen als Zeichen der Hoffnung - Der Kirchenvorstandstag schlägt Wurzeln
Bei dem ersten sächsischen Kirchenvorstandstag in Dresden am 23. August bekam jeder der 21 Kirchenbezirke im Abschlussgottesdienst ein Apfelbäumchen geschenkt. Der Baum ist ein Symbol dafür, dass die Arbeit der Ehrenamtlichen vor Ort einen Platz braucht und dass sie auch gepflegt und gehegt werden muss, damit etwas wachsen kann.
Dokumentationen aus den Kirchenbezirken:
KB Plauen:
Am 1. September wurde der Baum auf dem Gelände der Versöhnungskirche eingepflanzt. Er soll auf einem ehemaligen Schuttabladeplatz der Plattenbausiedlung am Chrieschwitzer Hang gedeihen - so wie der Glaube in er Glaubenswüste dieses Neubaugebietes. Hier ist ein Missiongebiet, das auch in Jahrzehnten noch viel Arbeit ehrenamtlicher Helfer erfordern wird.
KB Bautzen: Pflanzaktion mit dem Kirchenvorstand und Superintendent Pappai
KB Dresden-Nord:
Kinder der Kindertagesstätte Regenbogen in Dresden Klotzsche und der Superintendent pflanzen gemeinsam das Apfelbäumchen im Garten des Kindergartens
KB Marienberg/Flöha:
Am 25. September wurde das Apfelbäumchen des Kirchenbezirkes Marienberg/Flöha im Hortgarten der evangelishen Grundschule Frankenberg gepflanzt. Die 50 Schüler gestalteten dazu gemeinsam mit ihren Lehrerinnen ein Apfelfest. Als der Baum von den Schülern gepflanzt und angegossen war, hängte jedes Kind einen selbst gebastelten Apfelbaum mit seinem Namen daran. Die Kinder trugen Gedichte vor und sangen. Herr Superintendent Findeisen betete mit allen für das Gelingen des Schulprojektes der evang. Grundschule, die sich noch im Aufbau befindet und ihre entgültigen Räume erst 2011 beziehen kann und natürlich für das Wohl der Kinder und iherer Familien, aus denen hoffentlich eine starke christl. Gemeinde Frankenberg wächst. Zum Abschluss wurde im Hortgarten an ganz liebevoll gedeckten Tischen gemeinsam gefrühstückt. Lehrerinnen und Eltern hatten dazu ein großes, reichhaltiges Büfett zum Thema Apfel zusammengestellt, von dem die Schüler reichlich zulangten, um dann für den Unterricht gerüstet zu sein.
KB Leisnig/Oschatz:
Der Apfelbaum des Kirchenbezirkes Leisnig-Oschatz wurde am 20. September im Rahmen des jährlichen Liebschützbergfestes in Nähe der Windmühle gepflanzt. Der Höhenzug des Liebschützberges, der seit Jahren vom Abbruch durch Gesteinsabbau bedroht ist, prägt diese Landschaft. Der Berg bietet auf dem ökumenischen Pilgerweg eine einzigartige Aussicht und lädt zur Rast ein. Im Kirchenbezirk wurde entschieden den Baum in Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit in Kirche und Gesellschaft an diesem herausgehobenen Ort zu setzen, weil dort Vereine, Kommune und Kirche schon viele Jahre gemeinsam für den Erhalt der Umwelt eintreten. "Ich will sie gnädig ansehen und will sie bauen und nicht verderben, ich will sie pflanzen und nicht ausreisen" aus Jer. 24.6 war ein Gedanke während des Gottesdienstes und der Wunsh der Anwesenden.
KB Chemnitz:
Am Hospiz Chemnitz:Beim Pflanzen des baums würdigte Pfarrer Stephan die Arbeit der ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter.
KB Dresden-Mitte:
Auf der Wiese vor der Kirche von Dresden-Prohlis wächst der Apfelbaum.
KB Pirna: Der Baum wurde durch die Kirchgemeinde nach dem Erntedankfest-Gottesdienst auf dem Gelände des Rüstzeitheimes in Rosenthal gepflanzt.
KB Meißen:
Der Apfelbaum wurde auf dem Grundstück des Kirchgemeindezentrums gepflanzt.
KB Leipziger Land:
Das Evangelische Schulzentrum Muldental hat diesen Apfelbaum von Superintendent Weismann zum Festgottesdienst anlässlich des 10-jährigen Schuljubiläums übergeben bekommen. Der Apfelbaum wurde am 23.09.2009 mit den Kindern im Garten des Schulgeländes in Großbardau gepflanzt.
KB Glauchau:
Der Baum der Ephorie Glauchau steht im bauerngut Rödlitz.
KB Aue:
Das Bäumchen wächst im Pfarrgarten Affalter.

